23.02.2022

Neue Infotafeln in Erschmatt
dreisprachig | digital | interaktiv

Seit Ende Januar 2022 stehen in Erschmatt zwei neue Infotafeln. Sie sind Teil des Leitsystems der Gemeinde, das der Gemeinderat geplant hat und nun fortlaufend umsetzt. Die Idee dahinter ist, den Besuchern an verschiedenen Standorten Informationen über Sehens- und Wissenswertes zu bieten. Die Tafeln werden nach einem einheitlichen Design von Gabriel Giger gestaltet und vom Gemeindewerkhof montiert. Das Konzept sieht an allen zentralen Standorten in Leuk-Stadt, Susten und Erschmatt solche Schilder vor. Nach den zwei bereits bestehenden Infotafeln in Leuk-Stadt auf dem Haupt- bzw. Rathausplatz kommt neu diejenige von Erschmatt dazu.

An zentraler Stelle zwischen Roggen Zentrum und Parkplatz informiert die eine Tafel über Belange der Gemeinde sowie der Burgschaft. Die andere Tafel enthält einen Ortsplan mit insgesamt 13 wichtigen oder interessanten Orten des Dorfes.

Ortsplan digital erweitert und dreisprachig

Via QR-Code erhält man Zugang zum digitalen, interaktiven Ortsplan. Klickt man dort auf einen der dreizehn Punkte, öffnet sich ein Fenster mit Foto und Kurzbeschrieb des betreffenden Objektes. Und wer das Objekt dann noch vor Ort besuchen möchte, wird dann via Googlemap zum gesuchten Ort geführt. Die Tafel wie auch die Kurzbeschriebe sind in den drei Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch zugänglich.
Der interaktive dreisprachig verfügbare Ortsplan ist das Ergebnis einer unkomplizierten Zusammenarbeit von Gemeinde und Leuk Tourismus.

Zudem haben verschiedene Personen in Form von Freiwilligenarbeit das Ihre zum Gelingen des Werkes beigetragen : Die Originaltexte in Deutsch verfasste Edmund Steiner, übersetzt wurden sie von André Locher ins Französische und von Peter Hulm ins Englisch. Für die digitale Umsetzung und Gestaltung sorgte schliesslich Wendelin Steiner.

Der Gemeinderat und Leuk Tourismus werden die Erfahrungen aus diesem Projekt auswerten, um eventuell weitere Standorte mit diesem Werkzeug auszustatten.

Das Team hinter dem digitalen Ortsplan. Edmund Steiner, Peter Hulm, André Locher, Wendelin Steiner

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