Rezepte mit Roggen

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In Erschmatt wurde zweimal im Jahr im grossen Dorfbackofen Brot gebacken. Nach dem Backen musste der Vorrat also für ein halbes Jahr ausreichen. Die Brote wurden auf Gestellen (Brotleitern) gestapelt und im kühlen und luftigen Spycher aufbewahrt. So wurden die Brote schnell sehr hart.

Heute empfehlen wir, das Roggenbrot nach dem Backen ein bis zwei Tage auskühlen zu lassen (frisch gebackenes Roggenbrot kann Blähungen verursachen). Danach bleibt es ca. eine Woche haltbar. Wollen Sie es länger aufbewahren, so können Sie es tiefkühlen. Wir empfehlen, das Brot vor dem Tiefkühlen in dünne Scheiben zu schneiden, und die Scheiben einzeln einzufrieren. So können Sie jeweils einzelne Brotschnitten aus dem Gefrierer nehmen.
Auftauen: auf einem Teller ausgebreitet, sind die Schnitten in einer guten Stunde genussbereit. Muss es schneller gehen, können Sie sie in einem Toaster oder im Backofen auftauen und ganz leicht rösten (schmeckt fantastisch).

Unser Tipp:

Roggenbrotschnitten in der Bratpfanne mit Olivenöl leicht knusprig braten, sofort servieren. Schmeckt fein mit Käse, Salat, Oliven und Rotwein.

Brotrezepte

 Rezepte mit altem Roggenbrot

Roggenrezepte